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Valence, Romans, Montélimar...

Se prélasser et admirer le Kiosque Peynet à Valence, Ville-Préfecture de la Drôme
L.Pascale - ladrometourisme

Valence

Die Altstadt mit ihren Einkaufsstraßen für Fußgänger, ihren schattigen, mit Terrassencafés gesäumten Plätzen und ihren schönen Häusern mit pastelfarbenen Fassaden haben den Charme von einst bewahrt. Als Flaneur und Entdecker stehen Sie vor der Cathédrale St-Apollinaire, dem ältesten Bauwerk der Stadt. Wenig weiter bedecken Statuen und anderer Zierrat die Fassade der « Maison des Têtes » (Haus der Köpfe) und der erstaunlichen « Maison Mauresque » (Maurisches Haus), Zeugin der Orient-Begeisterung des 19. Jahrhunderts. Valence birgt auch ein Kunst- und Archäologie-Museum, kürzlich erweitert und modernisiert, ein kleines Theater nach italienischem Vorbild und das Zentrum des armenischen Kulturerbes – jeder zehnte Einwohner Valencias hat armenische Wurzeln. Seine Einstufung als  „Ville d’art et d’histoire“ hat es daher mehr als verdient.
Weitaus überraschender: 17 Kilometer lang durchziehen offene Kanäle die Stadt und verleihen Valence eine ländliche Atmosphäre, die Familien für Spaziergänge schätzen. Acht Grünanlagen bedecken zehn Prozent der Stadtfläche. Wichtigste grüne Oase ist der 7 Hektar große Parc Jouvet mit seinen hundertjährigen Bäumen aus aller Welt. Oberhalb erhebt sich auf dem Champ de Mars der berühmte « Kiosk der Verliebten » von Peynet (unter Denkmalschutz), 1942 eines Abends vom berühmten Illustrateur auf Hochglanzpapier verewigt.
Die Feinschmecker unter Ihnen besuchen sicherlich das berühmte Restaurant von Anne-Sophie Pic***, der einzigen Dreisterneköchin Frankreichs im Michelinführer. Zur Maison Pic haben sich heute zwei weitere Sterneköche gesellt, Isichi Masachi* von La Cachette und Baptiste Poinot* vom Restaurant Flaveurs. Sie verarbeiten mit Leidenschaft all die guten frischen Produkte der Region, die der ganze Stolz des großen Wochenmarktes am Samstag Morgen auf Place des Clercs sind.
Reisen Sie nicht ab, ohne den « Suisse » gekostet zu haben, die Spezialität der Stadt aus Mürbteig und Orangenschale. Lassen Sie sich seine Geschichte von der Maison Nivon erzählen, die ihn seit 1856 nach einem Traditionsrezept bäckt.

Collégiale Saint Barnard prise de Bourg-de-Péage
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Romans, collégiale Saint Barnard

Nur zwei Schritte vom Vercors entfernt, lockt die Schuhstadt am Ufer der Isère Besucher mit ihrem internationalen Schuhmuseum, das im einstigen Couvent de la Visitation eingerichtet wurde. Shopping-Fans freue sich über die vielen Geschäfte mit Fabrik- und Lagerverkäufen.

Internationalen Schuhmuseum von Romans

Im internationalen Schuhmuseum von Romans sind alle Arten von Schuhen ausgestellt, von den ältesten bis zu den allerneuesten Modellen, von klassischen bis zu extravaganten oder gar exotischem Schuhwerk, ohne die Kreationen berühmter Schuhhersteller von einst und heute zu vergessen.
Die Stiefel der Musketiere, die Stiefeletten chinesischer Frauen für verstümmelte Füße, die Schnabelschuhe des Mittelalters… 16 500 Sammlerstücke von der Antike bis heute, sprich 4000 Jahre Geschichte. Sie wird präsentiert im einstigen Kloster der Heimsuchung (XVII. Jh.), das als denkmalgeschützer Bau eingebettet wurde in herrliche Gärten.

Lederhandwerk

Nach mehreren schwierigen Jahr erlebt das Lederhandwerk in Romans eine neue Blüte dank des Engagements der Handwerker, die stolz sind auf ihr einzigartiges Können, und den Werkstätten junger Designer. Mit den Fabrikverkauf örtlicher Schuhersteller und den Geschäften der Marques Avenue ist die Stadt nicht nunmehr nicht nur die Hauptstadt der Luxusschulhe, sondern auch des Shoppings, das eine immer anspruchsvollere Kundschaft anzieht.

Um das Bauerbe

Um das Bauerbe zu entdecken, lassen Sie sich ins Herz des alten Zentrums führen, hin zum Collégiale St-Barnard, der Rue de l’Armillerie, der Josaphat-Treppe, der Place aux Herbes, dem Calvaire des Récollets und den Stadtvillen reicher Tuchhändler des 15. Jahrhunderts. Genießen Sie bei einer Pause in einem der Terrassenlokale der Place Jacquemart auch einmal die Teigtäschen « Ravioles » oder den « Pogne »-Kuchen.

Espace d'exposition d'art contemporain - St Martin -
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Montélimar

Als Kult-Stop auf den Ferienstraßen Nationale 7 und Autobahn A7 ist Montélimar seit jeher das Tor zur Sonne und Hauptstadt des Nougat.

Ein Kult-Stopp: Montélimar, Nougat und mehr

Pastellfarbene Fassaden und die schattigen „Allées provençales“ geben Montélimar einen unverkennbaren südlichen Anstrich. Die „Nougat-Hauptstadt“ war einst Sitz der Grafen von Adhémar und weiß heute mit ausgefallenen Veranstaltungen zu überraschen: im Juli färbt sich die Stadt lavendelfarben ein, im August treffen sich die Töpfer, und im Oktober geben sich die Cafés einen literarisches Stelldichein. Das ganze Jahr über lohnt ein Bummel durch die Altstadt, und natürlich gehört ein Besuch beim Nougat-Fabrikanten zu jedem Programm/.Was mögen kleine wie große Kinder besonders? Naschwerk, natürlich! Und dies können Sie in der Drôme ausgiebig genießen! Beginnen Sie mit dem Palais des Bonbons et du Nougat in Montélimar, für dessen Besuch Sie sich mehrere Stunden Zeit nehmen sollten – um zu erfahren, wie Nougat und andere Süßigkeiten hergestellt werden, das Spielzeugmuseum zu besichtigen und das Dorf der „Santons“, der Krippenfiguren. Ohne dabei den Minibauernhof und die luftgefüllten Spielgeräte zu vergessen.

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